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E-Mail an KPNQwest-Kunden

From: Huys, Thilo [mailto:Thilo.Huys@kpnqwest....]
Sent: Tuesday, June 04, 2002 1:27 PM
Subject: Pressemitteilung von KPNQwest

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend zu Ihrer Information eine Pressemitteilung, die heute verschickt wird.

Freundliche Grüße

Thilo Huys

KPNQwest Germany hat Insolvenzantrag gestellt. Vorläufiger Insolvenzverwalter wurde bestimmt

FRANKFURT AM MAIN/KARLSRUHE. Die KPNQwest Germany GmbH, Anbieter von Internetinfrastruktur für Geschäftskunden, sowie weitere Gesellschaften der Firmengruppe haben am Freitag, den 31. Mai 2002 bei dem Amtsgericht Darmstadt Insolvenzantrag gestellt. Als Grund für die Insolvenz wurde von der Geschäftsführung die drohende Zahlungsunfähigkeit der deutschen Gesellschaften von KPNQwest genannt. Das zuständige Amtsgericht hat den Darmstädter Fachanwalt für Insolvenzrecht Ulrich Bert aus der Kanzlei Reuss & Partner als vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Vorangegangen war die Insolvenz der Muttergesellschaft, der KPNQwest NV in Hoofddorp/Niederlande.

Insgesamt sind 145 Mitarbeiter in Karlsruhe, Mörfelden, Hamburg, München und Düsseldorf davon betroffen.

Unmittelbar nach seiner Bestellung zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat Bert am gestrigen Montag begonnen mit einem zehnköpfigen Team aus Rechtsanwälten und Betriebswirten die wirtschaftliche Lage zu sondieren. Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens wird zur Zeit in vollem Umfang aufrecht erhalten. "Dies entspricht den Vorgaben der 1999 eingeführten Insolvenzordnung, die auf eine Restrukturierung und Fortführung insolventer Unternehmen abzielt", so Bert. Er teilte mit, dass alle Möglichkeiten einer Sanierung geprüft werden. Die notwendigen betriebswirtschaftlichen Daten werden zur Zeit von dem Rechtsanwalt erhoben.

Der Geschäftsführer Michael Müller-Berg teilte mit, dass von der holländischen Muttergesellschaft zugesichert wurde, dass der Netzwerkbetrieb in den kommenden Wochen aufrecht erhalten werden kann. Parallel dazu führen Müller-Berg und Bert Gespräche mit den deutschen Lieferanten, um den Netzbetrieb in Deutschland sicherzustellen.
Positiv sei zu werten, dass nach Aussage des Geschäftsführers Müller-Berg sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens zur Weiterarbeit bereit seien, sagte Bert. Auf einer einzuberufenden Betriebsversammlung soll den Mitarbeitern in den nächsten Tagen der Ablauf des Insolvenzverfahrens erläutert werden.

 
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Letzte Änderung: 2003-04-06

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